13 SCORER IN 9 SPIELEN! Olise spielt alles in Grund und Boden – jetzt feiert ihn sogar Spanien
Michael Olise ist gerade nicht gut.
Er ist absurd gut.
Neun Spiele.
Neun Tore.
Vier Vorlagen.
13 direkte Torbeteiligungen.
Und das nach nur sieben Startelfeinsätzen.
Der Bayern-Star produziert aktuell Zahlen, die langsam nicht mehr normal wirken.
Alle 50 Minuten ein Scorer
Im Schnitt ist Olise in dieser Saison alle 50 Minuten direkt an einem Treffer beteiligt.
Das ist nicht einfach starke Form.
Das ist Dominanz.
Und das sowohl im Bayern-Trikot als auch für Frankreich.
Gegen Union komplett eskaliert
Beim 7:0 gegen Union Berlin zeigte Olise bereits, wohin die Reise geht.
Er war an fünf der sieben Treffer direkt beteiligt und erzielte selbst drei Tore.
Ein Dreierpack.
Ein Offensiv-Feuerwerk.
Und erneut der Eindruck:
Wenn Olise ins Rollen kommt, kann ihn aktuell kaum jemand stoppen.
Dann kommt Frankreich – und es geht einfach weiter
Auch bei der Nationalmannschaft fällt seine Form nicht ab.
Gegen Belgien wurde Olise erst in der 77. Minute eingewechselt.
Elf Minuten später entschied er die Partie.
Elf.
Minuten.
Mehr brauchte er nicht.
Zidane rastet komplett aus
Selbst Zinédine Zidane konnte sich nach dem entscheidenden Treffer kaum zurückhalten.
Frankreichs Nationaltrainer feierte so ausgelassen, dass er einen Ball am Spielfeldrand in den Nachthimmel schoss.
Das sagt eigentlich alles.
Olise bringt derzeit nicht nur Fans zum Ausrasten.
Er bringt sogar Zidane aus der Ruhe.
Spanien schaut jetzt ganz genau hin
Und genau hier wird es für Bayern interessant.
Denn Olise wird längst nicht mehr nur in Deutschland gefeiert.
Auch in Spanien überschlagen sich die Schlagzeilen.
Die AS schrieb sinngemäß, Olise habe seinen Gegenspieler auseinandergenommen, als würde ein Profi gegen einen Anfänger spielen.
Marca wiederum hob besonders den Wahnsinn um Olises Aktion und Zidanes Jubel hervor.
Ausgerechnet jetzt wieder Real-Gerüchte
Das Timing könnte für Bayern kaum unangenehmer sein.
Olise wird stärker.
Internationaler.
Gefährlicher.
Und gleichzeitig taucht sein Name immer wieder im Zusammenhang mit Real Madrid auf.
Aktuell gibt es keinen bestätigten Wechselwunsch.
Keine bekannte Einigung.
Keine konkreten Verhandlungen.
Aber je stärker Olise spielt, desto häufiger wird sein Name zwangsläufig auf den Tischen der größten Klubs Europas landen.
Bayern wusste, was es bekommt
Olise ist längst kein Geheimtipp mehr.
Schon in der vergangenen Saison wurde er von den Bayern-Fans zum Spieler der Saison gewählt.
Mit 15 Toren und 21 Vorlagen in 32 Bundesliga-Spielen stellte er dabei außergewöhnliche Werte auf.
Im August machte er direkt dort weiter.
Zwei Tore.
Eine Vorlage.
Zwei Pflichtspiele.
Und gleich wieder Spieler des Monats.
Jetzt kommt noch eine neue Dimension dazu
Was Olise aktuell so gefährlich macht:
Er entscheidet Spiele auf unterschiedliche Art.
Dribbling.
Distanzschuss.
Vorlage.
Standards.
Tempo.
Spielwitz.
Er ist längst nicht mehr nur der Flügelspieler, der ein schönes Eins-gegen-eins gewinnt.
Er ist ein kompletter Unterschiedsspieler geworden.
Bayern hängt offensiv immer stärker an ihm
Natürlich besitzt Bayern mit Kane, Musiala und Díaz weitere Stars.
Aber Olise ist inzwischen jener Spieler, der aus dem Nichts etwas kreieren kann.
Ein Pass.
Ein Haken.
Ein Abschluss.
Und plötzlich ist ein Spiel offen.
Oder entschieden.
Genau diese Fähigkeit macht ihn so wertvoll.
Das eigentliche Problem für Bayern
Je größer Olise wird, desto schwieriger wird es, ihn langfristig zu halten.
Nicht weil er weg will.
Dafür gibt es derzeit keine belastbaren Hinweise.
Sondern weil Weltklasse-Leistungen automatisch Weltklasse-Interesse erzeugen.
Real Madrid.
Premier League.
Andere europäische Giganten.
Alle beobachten solche Spieler.
Und Olise liefert ihnen aktuell jede Woche neues Material.
Bayern muss daraus eine Stärke machen
Die beste Antwort auf jedes Gerücht ist simpel:
Erfolg.
Titel.
Champions League.
Ein Team, in dem Olise nicht irgendein Star ist.
Sondern einer der zentralen Gesichter des Projekts.
Wenn Bayern ihm sportlich genau das bieten kann, wird es schwer für andere Klubs, ihn wegzulocken.
IsarKick meint
Michael Olise ist aktuell nicht in Form.
Er ist in einem Modus.
13 Scorer in neun Spielen.
Alle 50 Minuten eine direkte Torbeteiligung.
Fünf Scorer gegen Union.
Entscheidender Treffer für Frankreich.
Und selbst Spanien überschlägt sich inzwischen mit Lob.
Das ist längst kein Hype mehr.
Das ist Weltklasse-Output.
Natürlich wird Real Madrid bei solchen Leistungen immer wieder genannt werden.
Natürlich wird ganz Europa hinschauen.
Aber genau das ist jetzt Bayerns Aufgabe:
**Nicht nervös werden.
Nicht reagieren.
Sondern Olise zeigen, dass er in München alles gewinnen kann.**
Denn wenn dieser Mann so weitermacht, wird die Frage bald nicht mehr lauten:
Wie gut ist Michael Olise?
Sondern:
Wie lange kann Bayern diesen Spieler überhaupt noch unter dem Radar halten?