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Analysen

250 MILLIONEN KASSIERT! Sogar die Konkurrenz feiert Bayerns Mega-Deal

250 MILLIONEN KASSIERT! Sogar die Konkurrenz feiert Bayerns Mega-Deal

Dass der FC Bayern wirtschaftlich in einer völlig eigenen Liga spielt, ist kein Geheimnis. Doch mit dem Einstieg der Viessmann Generations Group haben die Münchner Bosse einen Deal eingetütet, der die gesamte Fußball-Republik erbeben lässt. Rund 250 Millionen Euro spült der Verkauf der letzten fünf Prozent an der FC Bayern München AG in die Festgeldabteilung.

​Die Konsequenz daraus ist atemberaubend: Rechnerisch wird der deutsche Rekordmeister nun mit schwindelerregenden fünf Milliarden Euro bewertet!

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​Eintracht-Boss Hellmann zieht den Hut

​Normalerweise begegnet die Bundesliga-Konkurrenz bayerischen Rekordzahlen mit Argwohn oder Neid. Diesmal jedoch herrscht pure Bewunderung. Axel Hellmann, Vorstandssprecher von Eintracht Frankfurt und DFL-Präsidiumsmitglied, sparte im Interview nicht mit Superlativen: „Da kann ich nur gratulieren. In diesen Zeiten einen solchen Wert zu erzielen und zu platzieren, ist beachtlich. Ich kann nur sagen: Gut gemacht.“

​Für Hellmann ist der 250-Millionen-Coup ein wegweisendes Signal für den gesamten deutschen Fußball. Während Klubs aus England, Spanien oder Frankreich von Scheichs und US-Fonds fremdbestimmt werden, beweist Bayern das scheinbar Unmögliche: Der e.V. hält weiterhin stolze 70 Prozent der Anteile – 50+1 bleibt unantastbar! Neben Adidas, Audi und Allianz sitzt nun mit Viessmann der vierte deutsche Weltkonzern im Boot.

​Das Signal an Europas Elite

​Hellmann sieht die Münchner als echte Blaupause für die Liga: Beteiligungen und sattes Wachstum sind machbar, ohne die Seele des Klubs zu verkaufen. Für die Bayern-Fans bedeutet der Finanzschub vor allem eines: Auf dem Transfermarkt hat der Klub wieder die absolute Handlungsfähigkeit zurückgewonnen, um im Wettrüsten mit Real Madrid oder Manchester City an vorderster Front mitzubieten.

​Ein unternehmerischer Geniestreich von Jan-Christian Dreesen und Co., der beweist: Der FC Bayern thront finanzpolitisch über allen anderen.

​Mia san mia!

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