ALARM AN DER SÄBENER STRASSE! Trainer schlägt Alarm: Bayern-Star völlig ausgebrannt – Jetzt greift der Verein knallhart durch!
Endlich! Man möchte fast ein Stoßgebet zum Fußballhimmel schicken, dass an den Schreibtischen der Verbände doch noch ein Funke Vernunft existiert!
Was sich in den letzten Monaten auf den Knochen unserer Stars abgespielt hat, grenzt an moderne Sklaverei auf dem Rasen. Bestes und schmerzhaftestes Beispiel: Unser kolumbianischer Wirbelwind Luis Díaz! Während wir an der Säbener Straße Woche für Woche den Atem anhalten, weil der 29-Jährige mit aller Gewalt versucht, seine absolute Weltklasse-Form auf den Platz zu bringen, schrillten jetzt tausende Kilometer entfernt alle Alarmglocken.
Kolumbiens Nationaltrainer Néstor Lorenzo brachte es nach einem persönlichen Gespräch eiskalt auf den Punkt: „Du siehst müde aus, Lucho. Du hast nicht deinen gewohnten Sprint, was ist los?“
WAS LOS IST?! DIESER MANN WURDE VERHEIZT!
Über 60 verdammte Pflichtspiele hat Díaz in den Beinen! Ob brutale Sommer-Turniere, endlose Transatlantik-Flüge oder englische Wochen – er wurde ohne Rücksicht auf Verluste über den Platz gejagt. Dass der explosive Antritt und die Magie seiner Dribblings unter dieser unmenschlichen Belastung leiden, war mit bloßem Auge zu sehen. Er schleppte sich über den Rasen, während die Verbände immer noch mehr Profit und mehr Spiele aus den Profis herausquetschen wollen!
Doch jetzt ist Schluss mit diesem Wahnsinn! Der FC Bayern hat in einer gezielten und absolut überfälligen Absprache mit dem kolumbianischen Verband die Notbremse gezogen: Reiseverbot für Lucho! Keine sinnlosen Länderspiel-Kilometer gegen Mexiko, Paraguay oder Peru!
Für uns Fans gibt es nur eine Wahrheit: Bayern zahlt das Gehalt, Bayern braucht Díaz im Vollbesitz seiner Kräfte für die Schlacht um die Champions League und die Bundesliga-Krone! Der Junge bleibt in München, regeneriert an der Säbener Straße und holt sich seinen tödlichen Turbo zurück.
Ruh dich aus, Lucho – und dann zerlege die Liga wieder nach allen Regeln der Kunst! Mia San Mia!