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Analysen

Augen zu und durch?! Bayerns Weigerung, Kimmichs Formtief einzugestehen, ist gefährlich!

Augen zu und durch?! Bayerns Weigerung, Kimmichs Formtief einzugestehen, ist gefährlich!

Die Nebelkerzen brennen lichterloh an der Säbener Straße, und die Führungsetage des FC Bayern übt sich wieder einmal in ihrer Lieblingsdisziplin: der kollektiven Realitätsverweigerung! Nach dem peinlichen 2:2-Ausrutscher im Derby beim FC Augsburg und dem Verlust der Tabellenspitze stellt sich ein Bayern-Boss vor die Kameras, stampft trotzig mit dem Fuß auf und erklärt jede Kritik an Joshua Kimmich kurzerhand für „absolut absurd“. Was als bayerischer Schutzschild verkauft werden soll, ist in Wahrheit brandgefährlich für die gesamte Saison: Wer die Augen vor Kimmichs offensichtlichem Formtief krampfhaft verschließt, sabotiert das eigene Leistungsprinzip!

​Man muss sich die nackten Fakten auf der Zunge zergehen lassen: Seit Wochen hinkt der selbsternannte Mittelfeld-Boss seinen eigenen Ansprüchen hinterher. Wo einst ein unbarmherziger Aggressive Leader das Spiel an sich riss, das Tempo diktierte und die gegnerische Defensive mit millimetergenauen Pässen sezierte, herrscht aktuell viel zu oft behäbiges Quergeschiebe, Tempoverzögerung und defensive Anfälligkeit im Umschaltspiel. Beim historischen 8,4-Sekunden-Schock in Augsburg stand auch das Zentrum völlig blank – doch anstatt den Finger in die Wunde zu legen, wird Kimmich intern mit Samthandschuhen angefasst und als sakrosanktes Denkmal verteidigt!

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​EIN FÜHRUNGSANSPRUCH OHNE DIE PASSENDE LEISTUNG!

​Niemand bestreitet, was Joshua Kimmich für diesen Verein geleistet hat. Er ist das Herz, der emotionale Lautsprecher und zweifellos ein Gesicht der Mannschaft. Aber beim FC Bayern München durfte der Name auf dem Rücken noch nie mehr zählen als die Leistung auf dem Rasen! Wenn Vincent Kompany von „Eiern aus Titan“ und erbarmungslosem Konkurrenzkampf predigt, muss dieses Gesetz ausnahmslos für jeden Spieler im Kader gelten – erst recht für den Vize-Kapitän mit einem fürstlichen Millionengehalt!

​Die Weigerung der Bosse, berechtigte Kritik zuzulassen, erzeugt ein giftiges Klima innerhalb des Kaders. Junge, hungrige Alternativen sehen ganz genau: Der Maestro darf Bälle vertändeln, den Spielfluss verschleppen und abtauchen, ohne dass ihm auch nur die Auswechslung droht. Wer Kimmich künstlich immun gegen jede sportliche Konsequenz macht, nimmt ihm genau den Reizpunkt, den dieser Mentalitätsspieler braucht, um wieder an seine absolute Leistungsgrenze zu gehen!

​DER TITELKAMPF VERZEIHT KEINE KUSCHELZONE!

​Dortmund pirscht sich heran, die Konkurrenz wittert Schwäche und in der Champions League warten Kaliber, die jedes bayerische Mittelfeldloch gnadenlos bestrafen. Ein Weiter-so nach dem Motto „Augen zu und durch“ hat den FC Bayern schon in der Vergangenheit Meisterschaften gekostet. Kompany und die Bosse müssen aufhören, Kimmich in Watte zu packen!

​Wahres Mia San Mia bedeutet nicht, Schwächen aus falscher Loyalität schönzureden. Wahres Mia San Mia bedeutet, die ungeschminkte Wahrheit auf den Tisch zu knallen, damit der Spieler aufwacht und wieder zur Bestie wird!

​Hört auf mit den Ausreden an der Säbener Straße – packt Kimmichs Formkrise endlich an, bevor sie den nächsten Titel kostet!

​Schluss mit der Tabuzone – nur wer liefert, darf herrschen! Mia San Mia!

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