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Transfer

„BAYERN MUSS BEREITSTEHEN!“ Wirtz wackelt in Liverpool – plötzlich lebt Münchens größter Transfer-Traum wieder

„BAYERN MUSS BEREITSTEHEN!“ Wirtz wackelt in Liverpool – plötzlich lebt Münchens größter Transfer-Traum wieder

Florian Wirtz und der FC Bayern – eigentlich müsste diese Geschichte längst vorbei sein.

Ist sie aber nicht.

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Der deutsche Nationalspieler entschied sich 2025 gegen München und für Liverpool. Bayern musste zusehen, wie einer der begehrtesten Spieler Europas für rund 125 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen nach England wechselte.

Doch nur ein Jahr später wird die Frage wieder gestellt:

Was passiert, wenn Wirtz auch in seiner zweiten Liverpool-Saison nicht richtig explodiert?

Dann soll Bayern bereitstehen

Walter M. Straten, stellvertretender Sport-Chefredakteur der BILD, hat dazu eine klare Meinung.

Wenn Wirtz auch in seinem zweiten Jahr an der Anfield Road nicht richtig durchstartet, müsse Bayern bereitstehen.

Kein konkreter Transferplan.

Keine laufenden Verhandlungen.

Aber eine klare Botschaft:

Sollte sich eine zweite Chance ergeben, darf München diesmal nicht wegsehen.

Der erste Versuch ging brutal daneben

Bayern wollte Wirtz schon vor seinem Wechsel nach England.

Uli Hoeneß machte aus seiner Begeisterung für den damaligen Leverkusen-Star kein Geheimnis.

In München galt Wirtz als möglicher Schlüsselspieler einer neuen Bayern-Generation.

Doch am Ende entschied sich der Nationalspieler anders.

Liverpool gewann den Poker.

Bayern blieb zurück.

Und genau deshalb würde ein neuer Wirtz-Poker sofort enorme Emotionen auslösen.

In Liverpool läuft noch nicht alles rund

Wirtz kam mit gigantischen Erwartungen nach England.

Doch seine erste Saison verlief schwieriger als erhofft.

Auch zu Beginn seines zweiten Jahres an der Anfield Road ist noch nicht jener Wirtz zu sehen, der in Leverkusen Spiele beinahe nach Belieben kontrollierte.

Genau das öffnet zumindest theoretisch wieder eine Tür.

Noch ist sie winzig.

Aber sie existiert.

Bayern plant längst für 2028

Und hier kommt ein Detail ins Spiel, das diese Geschichte noch interessanter macht.

Das Champions-League-Finale 2028 findet in München statt.

Wieder Allianz Arena.

Wieder „Finale dahoam“.

Bayern kennt diese Geschichte nur zu gut.

2012 endete das Heimfinale gegen Chelsea im Trauma.

2025 fand das Endspiel erneut in München statt – Bayern war selbst nicht dabei.

2028 soll das anders werden.

Beim dritten Versuch muss alles passen

Der Rekordmeister denkt deshalb nicht nur an die nächste Transferperiode.

Es geht um einen Kader, der in zwei Jahren auf seinem absoluten Höhepunkt sein soll.

Musiala.

Olise.

Pavlovic.

Bischof.

Vielleicht Saibari.

Dazu etablierte Stars wie Kane und Kimmich.

Und dann stellt sich automatisch die Frage:

Was würde diesem Team noch fehlen?

Vielleicht genau ein Spieler wie Florian Wirtz.

Wirtz und Musiala gemeinsam?

Dieser Gedanke elektrisiert Bayern-Fans seit Jahren.

Jamal Musiala auf der einen Seite.

Florian Wirtz auf der anderen.

Zwei der kreativsten deutschen Offensivspieler ihrer Generation.

Zwei Spieler, die zwischen den Linien Räume finden, die andere gar nicht sehen.

Zwei Spieler, die ein Champions-League-Spiel mit einer einzigen Aktion entscheiden können.

Bei der Nationalmannschaft funktioniert dieses Zusammenspiel längst.

In München könnte es irgendwann zum Herzstück einer neuen Bayern-Offensive werden.

Aber wo soll Wirtz überhaupt spielen?

Natürlich wäre ein solcher Transfer kompliziert.

Bayern besitzt bereits zahlreiche Offensivspieler.

Musiala besetzt zentrale Räume.

Michael Olise gehört zu den wichtigsten Kreativspielern.

Luis Díaz kommt über links.

Harry Kane bindet die gegnerische Defensive im Zentrum.

Wirtz wäre deshalb kein klassischer Transfer für eine offensichtliche Problemposition.

Er wäre ein Luxusspieler.

Aber vielleicht genau jener Luxus, den man braucht, um die Champions League zu gewinnen.

Und dann ist da Olise

Straten bringt zudem einen weiteren Namen ins Spiel:

Michael Olise.

Niemand könne garantieren, dass Bayern den Franzosen langfristig halten könne, argumentiert der BILD-Journalist.

Gerade deshalb müsse München verschiedene Zukunftsszenarien vorbereiten.

Das bedeutet nicht, dass Olise gehen will.

Ganz im Gegenteil.

Aktuell gibt es keinen bestätigten Abschiedswunsch.

Doch Bayern muss bei einem Kader dieser Qualität immer mehrere Jahre vorausdenken.

Sollte Olise irgendwann gehen…

…würde Wirtz plötzlich noch logischer erscheinen.

Denn Bayern könnte einen absoluten Unterschiedsspieler verlieren.

Dann müsste Ersatz kommen.

Nicht irgendein guter Spieler.

Sondern Weltklasse.

Und genau deshalb dürfte Wirtz bei den Münchner Verantwortlichen wohl nie vollständig aus den Köpfen verschwinden.

Bayern darf nicht denselben Fehler zweimal machen

Aus Sicht vieler Fans wäre genau das entscheidend.

Wenn Wirtz irgendwann tatsächlich über einen Abschied aus Liverpool nachdenkt, darf Bayern nicht monatelang zögern.

Dann muss man wissen, was man will.

Dann muss das Geld bereitliegen.

Dann muss der sportliche Plan überzeugen.

Und dann muss man dem Spieler klar machen:

Diesmal ist München die richtige Entscheidung.

Aber noch gibt es überhaupt keinen Transfer

Genau das darf bei aller Euphorie nicht vergessen werden.

Bayern bereitet aktuell keinen neuen konkreten Vorstoß bei Wirtz vor.

Es gibt keine bekannten Gespräche.

Keine Verhandlungen.

Kein Angebot.

Die gesamte Diskussion ist derzeit ein Zukunftsszenario für den Fall, dass sich Wirtz' Situation in Liverpool nicht verbessert.

Trotzdem könnte der Zeitpunkt irgendwann perfekt sein

Fußball verändert sich schnell.

Ein Spieler, der heute unverkäuflich scheint, kann in zwölf Monaten plötzlich über einen Wechsel nachdenken.

Ein Klub, der heute keinen Bedarf sieht, kann ein Jahr später dringend Verstärkung brauchen.

Und ein Transfer, der einmal gescheitert ist, muss nicht für immer erledigt sein.

Genau deshalb sollte Bayern die Situation beobachten.

Nicht hektisch.

Nicht verzweifelt.

Aber aufmerksam.

2028 könnte zum entscheidenden Faktor werden

Ein Champions-League-Finale im eigenen Stadion ist etwas Besonderes.

Für Bayern sogar noch mehr.

Das Trauma von 2012 hängt diesem Klub bis heute nach.

Und 2025 konnte man die Chance nicht einmal selbst nutzen.

2028 bietet sich eine dritte Möglichkeit.

Diesmal will Bayern nicht Zuschauer sein.

Diesmal will Bayern auf dem Platz stehen.

Und vielleicht sogar mit Florian Wirtz.

IsarKick meint

Die Wirtz-Geschichte ist derzeit nichts anderes als ein faszinierendes Zukunftsszenario.

Aber eines, das Bayern ernst nehmen sollte.

Wirtz war bereits einmal das große Wunschziel.

Der Transfer scheiterte.

Liverpool gewann.

So ist Fußball.

Doch sollte sich irgendwann eine zweite Chance ergeben, darf München nicht aus verletztem Stolz wegsehen.

Ein Spieler dieser Qualität ist zu selten.

Wirtz neben Musiala.

Olise auf dem Flügel.

Kane im Zentrum.

Dazu eine Bayern-Mannschaft, die 2028 im eigenen Stadion um Europas Krone kämpft.

Das klingt heute noch wie ein Traum.

Aber manchmal beginnt genau so der nächste große Transfer.

Und wenn Liverpool Wirtz tatsächlich nicht dauerhaft glücklich macht, gilt für Bayern nur eines:

Bereitstehen. Diesmal wirklich.

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