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Analysen

HOENESS-ANSAGE ZU WIRTZ! „Er würde bei uns viel besser spielen!“

HOENESS-ANSAGE ZU WIRTZ! „Er würde bei uns viel besser spielen!“

Uli Hoeneß kann es einfach nicht lassen! Wenn der Ehrenpräsident des FC Bayern das Mikrofon ergreift, brennt im deutschen Fußball regelmäßig der Baum. Diesmal im Visier des Münchner Patrons: Kein Geringerer als DFB-Superstar Florian Wirtz (21)!

​Mit einer gewohnt provokanten Aussage eröffnete Hoeneß nun ganz offiziell die Jagd auf den wertvollsten Spieler der Bundesliga: „Er würde bei uns viel besser spielen!“

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​Ein Satz wie ein Donnerschlag – und eine unverhohlene Kampfansage an Bayer Leverkusen und die versammelte europäische Elite um Real Madrid und Manchester City.

​Angriff auf die Werkself

​Dass die Bayern-Bosse seit Jahren vom magischen DFB-Duo „Wusiala“ an der Säbener Straße träumen, ist kein Geheimnis. Doch Hoeneß hebt den Poker nun auf eine völlig neue, psychologische Stufe. Die Botschaft zwischen den Zeilen: Bei der Werkself hat Wirtz das Maximum erreicht – die wahre Weltklasse und globale Strahlkraft gibt es nur im roten Trikot des Rekordmeisters. Hoeneß redet den Leverkusener Meisterhelden schon jetzt förmlich nach München.

​In Leverkusen dürften diese Töne für blankes Entsetzen sorgen. Bayer-Boss Fernando Carro betonte stets, Wirtz niemals innerhalb der Bundesliga verkaufen zu wollen – schon gar nicht an den verhassten Rivalen aus dem Süden. Doch wenn der FC Bayern ernst macht, werden bekanntlich alle Hebel in Bewegung gesetzt.

​150-Millionen-Euro-Frage an Max Eberl

​Klar ist: Ein Wirtz-Transfer würde das gesamte Finanzgefüge an der Isar sprengen. Unter 130 bis 150 Millionen Euro Ablöse wird kein Gespräch beginnen. Doch mit seinem öffentlichen Vorstoß setzt Hoeneß vor allem die eigene sportliche Leitung um Max Eberl und Christoph Freund massiv unter Druck. Wer den Anspruch hat, Europas Spitze anzugreifen, darf diesen Jahrhundert-Transfer nicht Real Madrid überlassen.

​Spielt Wirtz bald wirklich neben Musiala und Kane in der Allianz Arena? Der erste Pfeil vom Tegernsee ist jedenfalls tief ins Leverkusener Fleisch geschossen.

​Mia san mia!

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