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Analysen

KOMPANY-KRIMI VOR ARSENAL! Jetzt droht Bayern der Trainer-Schock

KOMPANY-KRIMI VOR ARSENAL! Jetzt droht Bayern der Trainer-Schock

Ausgerechnet vor dem Champions-League-Kracher gegen Arsenal herrscht beim FC Bayern plötzlich Ungewissheit! Vincent Kompany ist weiterhin krank, verpasst das Abschlusstraining – und selbst sein Assistent kann nicht garantieren, dass der Belgier am Mittwoch auf der Trainerbank sitzt. Droht dem Rekordmeister ausgerechnet gegen die Engländer ein Trainer-Ausfall?

Eigentlich sollte sich beim FC Bayern alles um den großen Showdown mit Arsenal drehen. Zwei europäische Schwergewichte, ein Abend unter Flutlicht, Millionen Zuschauer.

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Doch statt taktischer Feinheiten bestimmt plötzlich Kompanys Gesundheitszustand die Schlagzeilen.

Schon beim 6:1 gegen RB Leipzig war der 40-Jährige kaum wiederzuerkennen. Statt wie gewohnt an der Seitenlinie zu dirigieren, saß er überwiegend auf der Bank.

Jetzt steht fest: Auch das Abschlusstraining und die Pressekonferenz musste Kompany auslassen.

Und das nur einen Tag vor einer der wichtigsten Partien der bisherigen Saison!

Danks muss bereit sein – Bayern darf nicht zittern!

Auf der Pressekonferenz machte Co-Trainer Aaron Danks deutlich, dass Kompany weiterhin Ruhe benötigt.

Erst am Spieltag soll entschieden werden, ob der Cheftrainer in der Allianz Arena dabei sein kann.

Immerhin: Kompany ist nicht völlig von der Mannschaft abgeschnitten. Nach Angaben seines Assistenten gibt es weiterhin engen Austausch über die Vorbereitung.

Doch was passiert, wenn der Belgier tatsächlich ausfällt?

Dann dürfte Danks noch stärker in den Mittelpunkt rücken.

Der Engländer hat bereits gegen Leipzig bewiesen, dass er während einer Partie Verantwortung an der Seitenlinie übernehmen kann.

Aber Arsenal ist nicht Leipzig. Und ein 6:1 ist keine Garantie für den nächsten Sieg.

Jetzt zeigt sich, wie stark Bayern wirklich ist!

Ohnehin muss Kompany gegen Arsenal auf den gesperrten Michael Olise verzichten.

Der mögliche Ausfall des Cheftrainers wäre eine weitere Herausforderung.

Doch eines darf bei aller Aufregung nicht vergessen werden: Ein Spitzenklub muss auch dann funktionieren, wenn nicht alles nach Plan läuft.

Bayerns Spielidee ist längst einstudiert. Die Mannschaft kennt ihre Aufgaben, die Assistenten ihre Verantwortung.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, ob Kompany rechtzeitig zurückkehrt. Sondern ob Bayern auch ohne seinen Chef an der Seitenlinie bereit ist, Arsenal die Stirn zu bieten.

Ein Ausfall wäre bitter. Eine Ausrede für eine schwache Leistung dürfte er nicht sein.

Denn am Mittwoch geht es nicht um den Namen an der Seitenlinie.

Es geht um Bayern München.

Mia san mia!

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