NICHT MAL DIE WÜSTE WILL IHN! Bayern bleibt auf 30-Millionen-Missverständnis Sacha Boey sitzen!
Liebe Bayern-Gemeinde, holt die Taschentücher raus oder schlagt direkt die Hände überm Kopf zusammen: Das nächste Transfer-Fiasko an der Säbener Straße ist perfekt! Wer gehofft hatte, dass Max Eberl und Christoph Freund das Kapitel Sacha Boey im letzten Moment mit einer saftigen Ladung Erdöl-Millionen aus Saudi-Arabien zuschütten könnten, wird bitter enttäuscht. Das saudische Transferfenster ist dicht – und wir bleiben auf unserem französischen Edel-Bankdrücker sitzen. Herzlichen Glückwunsch!
Erinnert ihr euch noch an den Winter 2024? Panik-Käufe auf den letzten Drücker, rund 30 Millionen Euro rüber nach Istanbul geschoben, und was haben wir bekommen? Ein Dauer-Abo im Lazarett und die Erkenntnis, dass Hektik auf dem Transfermarkt selten Weltklasse gebiert.
Zuletzt klang Sportvorstand Eberl nach dem peinlichen 0:0 auf Schalke fast schon wie ein verzweifelter Gebrauchtwagenhändler: „Es sind noch Märkte offen. Schauen wir mal, was passiert.“ Tja, Max, passiert ist genau gar nichts! Nicht mal die Klubs aus der Wüste, die sonst jeden klangvollen Namen mit Geld bewerfen, wollten Boey haben. Auch die Türken winkten ab.
Und jetzt? Schauen wir auf die glorreiche Resterampe Europas: Tschechien? Bulgarien? Kroatien? Polen? Träumt weiter! Welcher Verein in Sofia oder Posen legt denn bitteschön die geforderten 15 Millionen Euro Ablöse hin – vom fürstlichen Bayern-Gehalt ganz zu schweigen? Boey hat einen Vertrag bis 2028 (!) und denkt im Traum nicht daran, auf sein Münchner Schlaraffenland-Gehalt zu verzichten, um auf tschechischen Äckern zu grätschen. Recht hat er, aber uns treibt es die Zornesröte ins Gesicht.
Gegen Stuttgart und Schalke wurde der Franzose extra aus dem Kader verbannt – offiziell natürlich, um eine „Verletzung vor dem Transfer“ zu vermeiden (als ob man dafür eine Ausrede bräuchte). Jetzt rudert Sportdirektor Freund mit der typischen Schönrednerei zurück: Boey werde natürlich „voll integriert“, habe sich ja „immer einwandfrei verhalten“ und eine „super Vorbereitung gespielt“. Na dann ist ja alles bestens! Man zahlt einem Profi Millionen fürs Bravsein auf der Tribüne.
Fazit für uns Bayern-Fans: Vincent Kompany darf nun den nächsten Millionen-Fehleinkauf durchs Training schleifen, bis im Winter das ganze Trauerspiel von vorne beginnt. Wir haben unseren nächsten unverkäuflichen Kader-Ballast sicher. Servus, Transfer-Kompetenz!