„100 PROZENT REICHEN NICHT!“ Diego Simeone kapituliert vor Bayerns Rumpftruppe: „Sie sind einfach besser als wir!“
DIE BEDINGUNGSLOSE KAPITULATION! Diego Simeone hisst die weiße Flagge: „Bayern ist besser als wir!“
Dass wir diesen Tag noch erleben dürfen, grenzt an fußballerische Genugtuung in Reinkultur! Diego „El Cholo“ Simeone – der personifizierte Aggressiv-Leader an der Seitenlinie, der Erfinder des gnadenlosen Abwehr-Terrors und der gefürchtetste Trainer Spaniens – zieht vor dem FC Bayern München öffentlich den Hut und gibt unumwunden zu: Wir können mit dieser bayerischen Urgewalt schlicht und ergreifend nicht mithalten! Nach der triumphalen 2:0-Machtdemonstration im Wanda Metropolitano wirkte der 56-jährige Star-Coach wie ausgewechselt und sprach eine schonungslose Wahrheit aus, die jedem Bayern-Fan wie flüssiges Gold durch die Adern fließt!
„100 Prozent reichen nicht!“ – Simeone adelt den Rekordmeister
Während Atlético Madrid zuvor in neun Pflichtspielen in Folge ungeschlagen war und im eigenen Hexenkessel noch keine einzige Niederlage in dieser Spielzeit kassiert hatte, fegte Aaron Danks' Rumpftruppe diese stolze Serie in 93 Minuten vom Tisch! Und Simeone? Redete auf der Pressekonferenz gar nicht erst um den heißen Brei herum:
„Bayern ist besser als wir, und wir müssen näher an ihr Niveau herankommen. Wir müssen 120 Prozent erreichen, denn 100 Prozent werden nicht reichen.“
Boom! Was für eine verbale Wucht! Der Mann, der sonst gegen jeden europäischen Giganten Gift und Galle spuckt, stellt den FC Bayern gemeinsam mit dem FC Liverpool auf einen ganz eigenen Thron des Weltfußballs und gesteht ein, dass sein Team meilenweit hinterherhinkt!
Der Karl-Schock in Minute 54: Madrids Plan bricht in sich zusammen
Dabei hatte sich Simeone seine Taktik so schön zurechtgelegt: Mit Wuchtstürmer Alexander Sørloth im Zentrum sollte die dezimierte Bayern-Abwehr mit langen Bällen und harten zweiten Bällen zermürbt werden. Doch dann kam die 54. Minute – und mit ihr der Geniestreich unseres 18-jährigen Wunderkinds Lennart Karl!
Mit der Abgebrühtheit eines Routiniers überlupfte Karl Welttorwart Jan Oblak zur bayerischen 1:0-Führung. Für Simeone war dieser Moment der sportliche Todesstoß: „Wir haben so gespielt, wie wir es wollten, aber dann fiel das erste Tor, und wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten.“ Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein 18-jähriger Teenie stürzt Simeones millionenschwere Krieger in eine Schockstarre, aus der sie sich das gesamte Spiel über nicht mehr befreien konnten!
Laimers Latten-Kracher besiegelt das Schicksal der Spanier
Als Konrad Laimer in der 76. Minute nach Vorarbeit von Harry Kane den Ball zum 2:0 unhaltbar unter die Latte zimmerte, war der Deckel endgültig drauf. „Nach dem zweiten Tor war das Spiel praktisch vorbei“, bilanzierte Simeone ernüchtert und flüchtete sich in die Feststellung, dass man für Fehler auf diesem Niveau eben brutal bestraft wird.
Dass der FC Bayern dieses Kunststück vollbracht hat, obwohl mit Jamal Musiala, Luis Díaz, Serge Gnabry und Ismael Saibari fast die gesamte Offensivabteilung im Lazarett schmort und Vincent Kompany krank das Bett hüten musste, macht diesen Sieg zu einem epochalen Denkmal für die Ewigkeit! Simeone hat erkannt, was viele Kritiker in Deutschland gerne vergessen: Man kann den FC Bayern verwunden, man kann ihm Stars rauben – aber man kann ihm niemals das Sieger-Gen nehmen!