HOENESS-GESTELLTE ENTHÜLLUNG! „Hatte unheimliche Angst vor dem Madrid-Kollaps!“
Normalerweise kennt man Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß (74) als furchtlosen Titanen vom Tegernsee, der vor keinem Gegner der Welt zurückweicht. Doch vor dem Champions-League-Gastspiel im berühmt-berüchtigten Hexenkessel von Atlético Madrid flatterten selbst dem bayerischen Über-Patron gewaltig die Nerven! Im großen Interview mit dem kicker überraschte Hoeneß nun mit einem verblüffend ehrlichen Geständnis: Er hatte riesige Angst vor einer Münchner Pleite in Spanien!
Angesichts des brutalen Verletzungspechs um Jamal Musiala, Luis Díaz, Serge Gnabry und Ismael Saibari saß der 74-Jährige mit feuchten Händen auf der heimischen Couch.
„Ich bin mit großer Nervosität vor dem Fernseher gesessen!“
Hoeneß packt schonungslos aus: „Ich hatte vorher wirklich unheimliche Bedenken! Bei Atlético ist es immer verdammt schwierig. Ich weiß ganz genau, wie hart und eklig sie spielen können. Dementsprechend bin ich vor dem Anpfiff mit riesiger Nervosität vor dem Fernseher gesessen!“
Doch was die Mannschaft unter der Leitung von Interimscoach Aaron Danks im Civitas Metropolitano abriss, verwandelte Hoeneß’ Panik in pure Euphorie: „Ich bin von diesem Spiel total begeistert! Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir Atlético in ihrem eigenen Stadion regelrecht vorgeführt! Eine so fantastische Auswärtsleistung habe ich von Bayern seit Jahren nicht mehr gesehen!“
Besonders die Gala-Auftritte von Abwehr-Boss Dayot Upamecano sowie den Torschützen Lennart Karl (18) und Konrad Laimer rangen dem Ehrenpräsidenten tiefsten Respekt ab.
Kane-Gehalt über 25 Millionen? „Jeden einzelnen Euro wert!“
Neben dem Königsklassen-Jubel sorgte auch die frisch besiegelte Vertragsverlängerung von Harry Kane bis 2029 für ein dickes Grinsen bei Hoeneß. Dass der frischgebackene Weltfußballer mit über 25 Millionen Euro Jahresgehalt zum absoluten Rekordverdiener der Klubgeschichte aufsteigt, verteidigte Uli vehement: „Harry ist jeden einzelnen Euro wert!“
Gleichzeitig verteilte Hoeneß ein Sonderlob an Vorstandschef Jan-Christian Dreesen, der den Kane-Deal im Alleingang eintütete: Wenn jemand den besten Draht zum Spieler habe, falle den anderen Bossen schließlich „kein Zacken aus der Krone“.
Hoeneß’ finale Botschaft an die bayerische Medienlandschaft ist ein echtes Machtwort: „Man sollte nicht immer nur meckern und kritisieren – man muss dieses Team jetzt auch einfach mal loben!“
Mia san mia!