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Analysen

KLASSIKER-BEBEN VOR DEM DUELL! Bayern jagt BVB-Juwel Paris Brunner

KLASSIKER-BEBEN VOR DEM DUELL! Bayern jagt BVB-Juwel Paris Brunner

Ausgerechnet vor dem hochemotionalen Bundesliga-Klassiker am Samstag gegen Borussia Dortmund sorgt ein brisantes Transfer-Gerücht für gewaltigen Zündstoff zwischen den beiden Erzrivalen! Wie das Transferportal FCBinside berichtet, hat der FC Bayern München seine Fühler nach einem der spektakulärsten deutschen Sturm-Talente ausgestreckt: Paris Brunner (20)!

​Der U17-Weltmeister und Goldene-Ball-Gewinner der WM 2023, der einst die Jugendakademie des BVB im Streit verließ, steht bei Sportvorstand Max Eberl ganz oben auf dem Zettel!

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​Durchbruch im Fürstentum – Marktwert explodiert

​Brunner hatte im Sommer 2024 ein Angebot zur Vertragsverlängerung in Dortmund abgelehnt, weil ihm die Schwarz-Gelben keine feste Perspektive bei den Profis garantieren wollten. Für gerade einmal vier Millionen Euro sicherte sich die AS Monaco damals das Ausnahmetalent. Nach einer lehrreichen Leihe zu Cercle Brügge hat sich der wuchtige 1,86-Meter-Hüne in der Ligue 1 festgebissen – und verzückt die Scouts der europäischen Elite!

​Mit seiner brachialen Physis, seiner Dynamik und seinem eiskalten Abschluss erinnert Brunner viele Experten an einen jungen Romelu Lukaku. In Monaco besitzt er noch einen Vertrag bis 2028, doch die Monegassen wissen um das internationale Interesse: Erst ab einer Summe von mindestens 30 bis 45 Millionen Euro sei der Ligue-1-Klub überhaupt gesprächsbereit!

​Der perfekte Kane-Kronprinz für die Säbener Straße

​Für den Rekordmeister ergibt das Buhlen um das DFB-Juwel strategisch perfekten Sinn. Zwar steht die Vertragsverlängerung mit Weltfußballer Harry Kane (33) bis 2029 unmittelbar bevor, doch die Bayern-Bosse wollen frühzeitig einen hungrigen, deutschen Nachfolger im Schatten des Weltstars aufbauen.

​Besonders pikant: Borussia Dortmund sicherte sich beim Verkauf nach Monaco zwar ein vertragliches „Matching Right“ (Gleichzieh-Recht) – doch ob die Westfalen im finanziellen Wettrüsten gegen die bayerische Finanz-Power mithalten können, ist mehr als fraglich.

​Dass Bayern ausgerechnet jetzt bei Brunner ernst macht, dürfte den Puls der BVB-Verantwortlichen vor dem Klassiker gewaltig nach oben treiben!

​Mia san mia!

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