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Analysen

NACHRICHT AUS DER KLINIK! Was Kompany kurz nach Abpfiff an Danks schrieb

NACHRICHT AUS DER KLINIK! Was Kompany kurz nach Abpfiff an Danks schrieb

Der Schlusspfiff im Europa-Park Stadion war kaum verhallt, da wanderte der Blick von Bayerns Übergangschef Aaron Danks sofort aufs Smartphone. Beim nervenaufreibenden 3:1-Sieg beim SC Freiburg hatte der 43-jährige Engländer seinen kollabierten Chefcoach Vincent Kompany an der Seitenlinie bravourös vertreten – und die Münchner zurück an die Tabellenspitze geführt.

​Doch die schönste Nachricht des gesamten Wochenendes erreichte Danks wenige Augenblicke später: Vincent Kompany meldete sich direkt aus dem Münchner Krankenhaus!

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​„Er hat sich kurz gemeldet – und war sehr zufrieden“

​Auf der Pressekonferenz nach dem Schlusspfiff lüftete Danks das Geheimnis um den Austausch mit dem Belgier. „Er hat sich kurz gemeldet und gesagt, dass er sehr zufrieden ist“, verriet der Interimscoach mit einem Lächeln.

​Doch statt mit seinem Chef taktische Analysen zu wälzen oder über die Tabelle zu fachsimpeln, reagierte Danks knallhart – und schickte den Patienten postwendend ins Bett: „Ich habe ihm sofort geantwortet und gesagt, dass er sich gefälligst ausruhen soll!“ Danks betonte noch einmal mit Nachdruck, dass im Trainerstab aktuell striktes Taktik-Verbot für Kompany herrscht. Es gehe einzig und allein darum, dem 40-Jährigen die nötige Ruhe zur vollständigen Genesung zu garantieren.

​Taktik-Geheimnis um Upamecano gelüftet

​Wie akribisch das Trainerteam im Hintergrund trotz des Schocks gearbeitet hatte, bewies ausgerechnet das Traumtor von Dayot Upamecano zum 1:0. Danks enthüllte schelmisch: „Wir haben Dayot nach dem Arsenal-Spiel noch einmal auf Video gezeigt, was er beim Abschluss besser machen kann. Er hat das fantastisch umgesetzt!“

​Die Bayern-Familie beweist in dieser schweren Krise eine Geschlossenheit, die ganz Fußball-Deutschland imponiert. Danks coacht, Upamecano trifft, Urbig hält – und Kompany tankt mit dem Gefühl der Tabellenführung neue Kraft auf der Krankenstation.

​So heilt man Helden!

​Mia san mia!

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