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Analysen

EBERL-GIFT GEGEN YAMAL & MBAPPÉ! „Ein Weltfußballer ist kein Zirkus-Künstler!“

EBERL-GIFT GEGEN YAMAL & MBAPPÉ! „Ein Weltfußballer ist kein Zirkus-Künstler!“

Der historische Ballon-d’Or-Triumph von Harry Kane ist an der Säbener Straße noch immer das Gesprächsthema Nummer eins. Doch während in Madrid und Barcelona das Hadern über den verpassten Gold-Coup von Kylian Mbappé und Teenager-Sensation Lamine Yamal kein Ende nimmt, sorgt Bayern-Sportvorstand Max Eberl nun für ein echtes Erdbeben! Nach dem 6:1-Kantersieg im DFB-Pokal gegen Magdeburg holte der 53-Jährige zu einem gewaltigen Rundumschlag gegen die geschlagene Konkurrenz aus – und teilte mächtig gegen die Selbstdarsteller des Weltfußballs aus!

​Auf die Kriterien für Kanes Auszeichnung angesprochen, wurde Eberl ungewohnt giftig: „Erst mal ist es eine hochverdiente Auszeichnung, weil Harry Herausragendes geleistet hat. Aber für mich ist ein Weltfußballer eben nicht nur ein Künstler!“

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​„Mehr als reine Ego-Show!“ – Eberl attackiert die Konkurrenz

​Zwar nannte Eberl keine Namen direkt, doch in der Münchner Arena wusste jeder sofort, an wen diese verbale Breitseite gerichtet war: Sowohl Kylian Mbappé als auch Lamine Yamal hatten in den Wochen vor der Londoner Gala mit massiven PR-Kampagnen und forschen Tönen um den Goldenen Ball gebuhlt.

​Eberl stellte klar, warum die bayerische Tormaschine den Verlierern meilenweit überlegen ist: „Es gibt Kandidaten, die stellen fast ausschließlich ihre eigene spielerische Brillanz in den Vordergrund. Für mich ist ein echter Weltfußballer aber vor allem eine Persönlichkeit! Einer, der auf dem Rasen mehr ausstrahlt, der vorangeht und die Mannschaft mitreißt. Da gehört eben deutlich mehr dazu als nur ein paar spektakuläre Tricks!“

​Drohung an Dortmund: „Harry wird am Samstag brennen!“

​Kane glänzt mit mannschaftsdienlicher Demut, defensiver Laufarbeit und bayerischer Mentalität – genau das gab im hauchdünnen Foto-Finish den Ausschlag. Dass der 33-Jährige im Pokal geschont wurde, macht ihn für den anstehenden Klassiker gegen Borussia Dortmund nur noch gefährlicher!

​Eberl sendete eine furchterregende Kampfansage an die Schwarz-Gelben: „Harry wollte schon gegen Magdeburg unbedingt ran, um seinen Ballon d'Or auf dem Platz zu feiern. Jetzt wird er am Samstag umso mehr brennen, um jedem zu beweisen, warum er der einzig wahre Weltfußballer ist!“

​Die Botschaft aus München an den Rest der Welt ist glasklar: Echte Könige arbeiten für das Team – Selbstdarsteller gehen leer aus!

​Mia san mia!

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