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Analysen

WIR KÄMPFEN FÜR KIMMICH & VINCE! Dreesen enthüllt das Geheimnis der neuen Mentalität

WIR KÄMPFEN FÜR KIMMICH & VINCE! Dreesen enthüllt das Geheimnis der neuen Mentalität

Der FC Bayern München marschiert mit einer Urgewalt durch die Englischen Wochen, die selbst hartgesottene Beobachter an der Säbener Straße tief beeindruckt. Erst der historische Ballon-d’Or-Triumph von Harry Kane in London, dann die furiose 6:1-Pokalgala gegen den 1. FC Magdeburg – sportlich liefert der Rekordmeister pure Perfektion ab. Doch hinter den funkelnden Trophäen und den Torfestivals verbirgt sich eine der emotional schwierigsten Phasen der jüngeren Klubgeschichte: Das Trainer-Drama um Vincent Kompany und der schwere Trauerfall in der Familie von Führungsspieler Joshua Kimmich!

​In den Katakomben der Allianz Arena lüftete Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nun das Geheimnis hinter diesem bayerischen Phänomen – und hielt ein bewegendes Plädoyer für den neuen, unverwüstlichen Teamgeist!

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​„Diese Bandbreite an Gefühlen muss man erst mal verpacken!“

​Dreesen sprach offen über den extremen emotionalen Spagat, den die Bayern-Familie derzeit bewältigen muss: „Das ist schon unfassbar, diese gigantische Bandbreite. Das muss man als Mensch und als Mannschaft erst einmal verpacken!“

​Während Kompany nach seinem dramatischen Zusammenbruch und der Diagnose Hirnhautreizung das Krankenbett hüten muss und Kimmich verständlicherweise jede Sekunde bei seinen Liebsten verbringt, zerbrach das Team nicht an den Hiobsbotschaften – im Gegenteil!

​„Was mich wirklich zutiefst beeindruckt, ist, dass die Mannschaft das alles so stark wegsteckt. Dass der Staff, der Trainerstab um Aaron Danks, auf diese fantastische Art und Weise damit umgeht“, schwärmte der 59-jährige Vorstandsvorsitzende.

​Das Mia-san-Mia-Gen wird zur unbesiegbaren Festung

​Auf dem Rasen zeigt sich ein neues bayerisches Phänomen: Die Mannschaft spielt nicht mehr nur für Punkte und Tabellenplätze – sie zerreißt sich für ihre abwesenden Leitwölfe! Kimmich fehlte nun bereits das dritte Pflichtspiel in Folge, doch die Siege in Freiburg (3:1) und gegen Magdeburg (6:1) waren ein direktes Signal der Kabine an den Vizekapitän.

​Dreesen betonte die heilende Wirkung dieser Geschlossenheit: „Ich bin absolut davon überzeugt, dass es Josh in dieser schweren Phase unheimlich guttut, zu sehen, wie seine Mannschaftskameraden füreinander einstehen, wie sie für ihn mitkämpfen und auch ohne ihn diesen Erfolg erzwingen!“

​Genau dieses uneigennützige Füreinander-Brennen macht den Rekordmeister im Moment so furchterregend.

​Borussia Dortmund kann sich vor dem Klassiker am Samstag auf eine bayerische Wand gefasst machen: Wer für Kompany und Kimmich kämpft, lässt sich von niemandem aufhalten!

​Mia san mia!

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