NOTVERKAUF FÜR 250 MILLIONEN? Hainer packt über geheimen Mega-Deal aus!
An der Säbener Straße fließen die Rekorde nicht nur auf dem grünen Rasen, sondern auch in den Chefetagen! Der FC Bayern hat in aller Stille einen der spektakulärsten Finanz-Deals der europäischen Fußball-Geschichte eingetütet: Satte 250 Millionen Euro spült der Einstieg des deutschen Traditions-Konzerns Viessmann in die Münchner Kassen!
Für gerade einmal fünf Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG sicherte sich das hessische Familienunternehmen den Einstieg – CEO Max Viessmann zieht zudem direkt in den hochkarätig besetzten Aufsichtsrat ein. Doch warum verkauft der reichste Klub Deutschlands überhaupt Tafelsilber? War es ein Notverkauf?
Präsident Herbert Hainer bricht nun im Gespräch mit der BILD sein Schweigen und spricht Klartext!
„Wir waren absolut nicht in Not!“
Hainer wischt jegliche Spekulationen über finanzielle Schieflagen rigoros vom Tisch: „Natürlich war es unsere Aufgabe, ein sehr gutes Ergebnis für den FC Bayern zu erzielen, um unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und vor allem die langfristige Eigenständigkeit des FC Bayern abzusichern. Es war dabei ein riesiger Vorteil, dass wir nicht in Not waren und nicht verkaufen mussten!“
Die Gespräche seien über Monate hinweg harmonisch und auf Augenhöhe gelaufen. Man habe bewusst keinen anonymen Scheich-Investor oder US-Hedgefonds an Bord geholt, sondern ein deutsches Unternehmen mit identischen Werten: „Viessmann ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das wir schon lange kennen, das unsere Werte teilt und das ideal zu uns passt. Dies gilt insbesondere für Max Viessmann persönlich.“
Wofür werden die 250 Millionen verpulvert?
Klar ist: Die 250 Millionen Euro sind die bayerische Kriegskasse gegen die schier erdrückende Übermacht der englischen Premier League mit ihren astronomischen TV-Geldern. Bayern will das Geld nicht blind auf dem Transfermarkt verheizen, sondern gezielt anlegen:
Die millionenschwere Modernisierung des Trainingsgeländes an der Säbener Straße, strategische Neuzugänge und die anstehenden Monster-Vertragsverlängerungen sollen damit dauerhaft gegen jede Wirtschaftskrise abgesichert werden.
Bayern füllt sein legendäres Festgeldkonto bis zum Anschlag auf – und demonstriert der Konkurrenz, wie man Tradition und globale Wettbewerbsfähigkeit perfekt vereint.
Mia san mia!